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DGB- Region Frankfurt - Rhein-Main: Atomkatastrophe fordert zum ProtestPM Atomkatastrophe fordert zum Protest „Angesichts der Atomkatastrophe in Japan gilt unser Mitgefühl dem japanischen Volk, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den dortigen Betrieben. Zugleich sehen wir uns hier, in der dicht besiedelten Rhein-Main-Region in der Pflicht, alles zu tun, damit sich ein solcher Gau nicht wiederholt“, so Harald Fiedler, Vorsitzender der DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main. Der Ausstieg aus der Atomkraft ist überlebensnotwendig und muss beschleunigt werden. Die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung war abenteuerlich und industriepolitisch rückwärts gewandt. Das jetzt erfolgte Moratorium ist unglaubwürdig und lässt Zweifel an einem wirklich gewollten Ausstieg aufkommen. „Die Politik muss im Interesse eines beschleunigten Ausstiegs aus der Kernenergie gegen die Atomkonzerne unterstützt werden. Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter sind aufgefordert, sich an den Mahnwachen und Demonstrationen gegen die weitere Nutzung von Atomkraft zu beteiligen und für alternative Energiekonzepte einzutreten“, so Fiedler. Wir verbinden damit Schritte für eine zukunftsfähige Industriepolitik. So werden perspektivisch neue und sichere Arbeitsplätze geschaffen, ohne dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Kernenergie um ihre Zukunft bangen müssen. |
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