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Bündnis fordert in Petition Nichtinbetriebnahme der LandebahnBÜNDNIS DER BÜRGERINITIATIVEN Ü b e r 6 0 I n i t i a t i v e n i m R h e i n – M a i n - G e b i e t im Oktober 2011 Das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flughafenausbau und für ein Nachtflugverbot von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr, wendet sich jetzt mit einer Petition an den hessischen Landtag. Die auf die Bevölkerung im Rhein- Main Gebiet zukommende Lärmbelastung durch vermehrten Flugbetrieb wurde kleingerechnet und verschleiert; Flugzeuge wurden in weniger laute Klassen eingruppiert, laute Flugzeuge nicht eingestellt und unzutreffend hohe Flughöhen angenommen. Die Öffentlichkeit wurde über das Ausmaß des Fluglärm absichtlich getäuscht. Die deutsche Flugsicherung zeigt sich strukturell und personell nicht in der Lage, das hohe Verkehrsaufkommen möglichst lärmarm zu führen. Die bis jetzt errichteten Bauten und Anlagen entsprechen zum Teil nicht dem im Planfeststellungsbeschluss beschriebenen Zustand, oder der geforderten Funktion. Weil das Bündnis der Bürgerinitiativen in der Politik der hessischen Landesregierung, soweit es um den Frankfurter Flughafen geht, mehr die Züge politischer Willkür, als die der garantierten Rechtsstaatlichkeit sieht, fordert es hiermit die Aussetzung des Planfeststellungsbeschlusses bis zu einem rechtskräftigen Urteil . Der für uns wichtigste Teil der Mediation, die jahrelangen Versprechen führender Landespolitiker und ein Landtagsbeschluss zum Nachtflugverbot von 23:00 Uhr bis 05:00 Uhr, wurden gegenstandslos.. Unerträglich ist, dass es zugelassen wird, dass Lufthansa Frachtflüge mit besonders lauten Maschinen in die Mediationsnacht verlagert. Der Nachtbetrieb soll damit auf ein unerträgliches Maß gesteigert werden. Die Landebahn soll in Betrieb gehen, bevor selbst die höchst Belasteten Schallschutz erhalten haben. Damit ignoriert das Land einschlägige Urteile, in denen deutlich das Vorhandensein eines Schutzes gefordert wird, bevor die Belastung einsetzt. Den Petitionstext können Sie unter www. flughafen-bi.de einsehen Postanschriftt: Ingrid Kopp, Emil-Krag-Str. 4 a, 65205 Wiesbaden, Tel.: (0611) 721600, eMail: wiuwnuwguwruwiuwduwkuwouwpuwpuw@uwtuw-uwouwnuwluwiuwnuweuw.uwduweu |
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